Aktiv / Mobil bleiben

Aktiv und mobil bleiben, Lebensfreude finden und erhalten
Bewegungen dienen nicht nur zur eigenen Unterhaltung, sie fördern auch Gedächtnisleistung und Konzentration, Motorik, Sprache und – wenn man gemeinsam mit anderen trainiert – Sozialkontakte. Erwünschte Nebenwirkungen: Lebensqualität und Leistungsfähigkeit werden gesteigert, die Schmerzempfindungsschwelle wird deutlich gesenkt (wichtig auch bei allen Arten von Schmerzen!), der Spaß beim Aktiv sein, lässt Unbefindlichkeitszustände und trübe Gedanken verschwinden. Auch ist es erwiesen, dass Aktivität und Bewegung aller Art vor Mobus Alzheimer und Demenz schützen können. Aber wie bei allem, was großen Spaß macht: nichts übertreiben und auf Ausgewogenheit von sitzenden Betätigungen und Sport achten – Mobil bleiben!

Schmerzen
Die moderne Medizin hält Mittel bereit, Schmerzzustände erträglich zu machen. Die Angst vor Nebenwirkungen oder vor Abhängigkeit kann durch ein Gespräch mit dem Arzt meistens zerstreut werden. Oftmals können auch nur schon geringfügige Änderungen der Lebenseinstellung und ein bisschen mehr Eigenverantwortung zu Körper und Geist positive Veränderungen hervorrufen.

Aktiv werden - mobil bleiben. Das Ziel: Senioren fit und gesund für den Alltag zu machen.
Durch Übungen werden einfache Bewegungsabläufe trainiert. Diese geben den Teilnehmern Sicherheit und erhalten ihre Beweglichkeit, für ein selbstständiges Leben im eigenen zu Hause. Zu Ihrem täglichen Training gehören auch längere Spaziergänge, das Treppensteigen und Busfahrten.
 Ziel ist es, die Mobilität von Senioren und jüngeren Gästen, die ihre Beweglichkeit verbessern wollen oder ein erhöhtes Sturzrisiko haben, zu fördern, zudem über Möglichkeiten zur Reduzierung des Sturzrisiko zu informieren, und damit zu einer erhöhten Lebensqualität beizutragen. Angesprochen sind alle älteren Menschen, die ihre Mobilität und Sicherheit erhöhen möchten, die sich gangunsicher fühlen, bereits gestürzt sind oder vom Arzt ein erhöhtes Sturzrisiko mitgeteilt bekommen haben.

Epidemiologie von Stürzen und sturzbedingten Verletzungen sind verschieden:
etwa 30 % der über 65-jährigen,
etwa 50 % der über 80-jährigen zu Hause lebenden Menschen.
Als Sturzfolge entstehen in 10 - 20% der Fälle behandlungsbedürftige Verletzungen, in 1 - 2% der Fälle Hüftfrakturen.
90% der Hüftfrakturen erleiden Personen, die über 65 Jahre alt sind.
Folgen von Hüftfrakturen
50% der Betroffenen erlangen ihre ursprüngliche Beweglichkeit nicht zurück.
20% werden ständig pflegebedürftig.
Die Betroffenen haben Angst, erneut zu stürzen und verlieren so Selbstvertrauen im Alltag.
Die Lebensqualität der Betroffenen und ihrer Angehörigen sinkt.
Das Sturzrisiko ist bei Frauen im Alter höher als bei Männern. Es ist erhöht in höherem Alter, bei vorausgegangenem Sturz und bei Gangstörung.

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Ken Schneider
Oberstadt 3
8200 Schaffausen

Tel.: +41 (0)52 533 39 32
Fax.: +41 (0)52 533 39 33
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Web www.ken-schneider.ch
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